Krebs - Behandlung

 
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Cordyceps, Coriolus, Hericium,
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Shiitake


Synonyme / Verwandte Begriffe

Tumor, Brustkrebs, Prostatakrebs,
Eierstockkrebs, Darmkrebs,
Gallenblasenkarzinom, Gehirntumor
 

Erschreckende Zahlen: Immer mehr Menschen erkranken an Krebs

Derzeit sind allein in Deutschland rund 3,3 Millionen Menschen von einer Tumorer­krankung betroffen oder befinden sich in der Tumornachsorge. Im Jahr 2004 wurden in Deutschland rund 436.500 Krebsneuerkrankungen registriert; etwa 12.250 Fälle mehr als im Jahr 2002. Wie das Statistische Bundesamt mitteilt, starben im Jahr 2004 17.590 Frauen an Brustkrebs. Dies entspricht vier Prozent aller Todesfälle bei Frauen. Im Februar 2010 hat das Robert Koch-Institut die neuesten Berechnungen vorgelegt. Da­nach ist die Zahl der Betroffenen in den letzten 20 Jahren um 30 Prozent gestiegen (Männer + 45 Prozent; Frauen + 14 Prozent). Allein für 2010 ging das Robert Koch-Institut in Deutschland von rund 450.000 Krebsneuerkrankungen aus. Und Experten sind sich sicher: Spätestens in zehn Jahren löst Krebs die Herz-Kreislauf-Erkrankungen als Todesursache Nr. 1 in Deutschland ab.

Warum ist diese Erkrankung - trotz der großen Anstrengungen der Schulmedizin - scheinbar nicht zu stoppen?

Wir sind immer noch weit davon entfernt, zu wissen, was Krebs eigentlich ist und wie er entsteht, sagt die Lehrmeinung. Viele Faktoren, die zur Krebsentstehung beitragen können, werden nach wie vor nicht genügend ernst genommen. Krebs kann durch viele Auslöser entstehen:

  • Entzündungsprozesse – mindestens sechs Krebserkrankungen hängen direkt mit chronischen Entzündungen zusammen.

  • Fehlregulation des Immunsystems

  • Fehlernährung – durch traditionelle westliche Ernährung wird das Immunsystem gehemmt und Entzündungen gefördert. Dem­gegenüber gibt es in Asien viel weniger Krebsfälle. Aber nicht nur die Inhaltsstoffe der Nahrung können die Entstehung von Krebs fördern oder hemmen. Auch die Lagerung, Zubereitung und Konservierung von Nahrungsmitteln und Speisen spielen bei der Entstehung und Ausbreitung eines Krebses eine Rolle. Das Körpergewicht, die Höhe der Fettzufuhr und der Salzaufnahme sowie Schimmelbefall an Nahrungsmitteln und Speisen sind weitere Faktoren, die bei der Entstehung eines Krebses von Bedeutung sind.

  • Auswirkungen toxischer Substanzen aus der Umwelt (Luftverschmutzung, Abgase, Zigarettenrauch etc.).

  • Zusatzstoffe in Nahrungsmitteln und Kosmetika.

  • Überlastung der Ausscheidungsorgane.

  • Dauerbelastung durch Stress, negative Emotionen und seelische Konflikte wie Kummer, Zorn, Demütigungen, Nichtverzeihen-Können, soziale Isolation.

Begünstigung der Tumorentwicklung durch Fehlernährung

Die heutige Ernährung entspricht oft nicht den Anforderungen unseres Körpers. Unsere Vorfahren nahmen viel Gemüse, Obst und nur gelegentlich Eier oder / und Fleisch zu sich. Diese Ernährung bot eine ausgeglichene Zufuhr von essenziellen Fettsäuren und Proteinen, aber wenig Zucker. Heute dagegen liegt der jährliche Pro-Kopf-Verbrauch von raffiniertem Zucker in den Industrienationen bei ca. 70 kg. Aber Krebs ernährt sich von Zucker! Essen wir Lebensmittel mit hohem glykämischem Index, steigt der Blutzuckerspiegel stark an. Daraufhin schüttet die Bauchspeicheldrüse Insulin aus, um den Zucker in die Zelle zu lotsen, sowie insulinähnliche Wachstumsfaktoren (IGF). Diese regen die Zellen zu schnellem Wachstum an. Sowohl Insulin als auch IGF stimulieren Entzündungsfaktoren, die Krebszellen zum Wachsen veranlassen und in das umliegende Gewebe eindringen. Der Körper will jetzt die verletzten Stellen reparieren. Er setzt Maßnahmen in Gang, die dem Aufbau neuen Gewebes dienen sollen. Der Krebs nutzt aber diese Reparaturvorgänge, um sein Wachstum zu fördern. Wenn in der Umwelt des Tumors dagegen die für sein Wachstum erforderlichen Entzündungsfaktoren fehlen, kann er sich nicht ausbreiten.

Außerdem wird noch ein anderer Faktor diskutiert, nämlich das Adrenalin. Es ist der wichtigste Gegenspieler von Insulin. Während In­sulin Zucker in die Zellen einbaut, holt Adrenalin diesen bei Überschuß wieder aus den Zellen heraus. Kann der Organismus durch zuviel vorausgegangenen Stress, vor allem seelischen Stress, nicht mehr genügend Adrenalin produzieren, kommt es zunehmend zur Speicher­ung von Glykogen und freier Glukose in den Zellen. Dadurch wird der Zellstoffwechsel gestört und die Zellatmung verschlechtert sich immer mehr. Die mit Zucker gemästete Zelle schaltet auf einen Gärungsprozess und rasche Zellteilung um.

Wir vergiften unseren Körper

Toxische Auswirkungen von Umweltgiften, Pestiziden, Nahrungsmittelzusätzen oder Zusätzen in Kosmetika dürfen nicht unterschätzt werden. Auch wenn es täglich nur kleine Mengen sind, können über lange Zeit gesehen chemische Lebensmittelzusätze und Toxine unsere Ausscheidungsorgane wie Leber, Magen, Darm, Nieren und das Lymphsystem überlasten. Dadurch entsteht ein Milieu im Körper, das die Entstehung von Krebs fördern kann. Nicht nur ursächlich, sondern auch im Erkrankungsverlauf spielen Toxine eine wichtige Rolle: Durch die Erkrankung selbst und durch die herkömmlichen Behandlungsstrategien fallen viele toxische Substanzen an. Das menschliche Entgiftungssystem kommt an die Grenzen seiner Leistungsfähigkeit. Lymphstau, Leber- und Nierenfunktionsstörungen können durch den Tumor selbst entstehen oder es kommt zu einer Beeinträchtigung dieser Organe durch Chemotherapie und Bestrahlung. Dies wiederum führt zur zunehmenden Störung des Immunsystems.

Dauerstress

Nach zu hoher oder lang anhaltender Belastung durch emotionalen oder sozialen Stress kann es zu Fehlregulationen des Immun­systems kommen. Der Körper reagiert in der Regel mit Erschöpfung und Krebszellen werden nicht mehr ausreichend erkannt und bekämpft.

Was benötigt der Körper zur Heilung?

Der Körper kann durch verschiedene natürliche Mittel zur Gesundung angeregt werden. Voraussetzung ist eine Ernährung, die auf die besondere Situation des Individuums eingeht. Da alle Krebsformen von einer Blut- und Nährstoffversorgung der Gefäße abhängig sind, ist auf eine Ernährung zu achten, die die Gefäßneubildung hemmt. Weiterführende Informationen hierzu finden Sie in der Rubrik: Das MykoTroph Ernährungskonzept bei Krebs.

Hinzu kommt Entgiftung und Bewegung. Weiterhin müssen entzündungshemmende Maßnahmen eingeleitet und das Immunsystem gestärkt werden. Alles, was unsere Immunzellen stärkt, schwächt das Tumorwachstum. Zusätzlich ist die psychische Komponente zu berücksichtigen, das heißt alles was uns unter Stress setzt, sollte vermieden werden, damit unsere Seele in der Balance bleibt.

Eine schulmedizinische Behandlung wie Operation, Chemotherapie und / oder Bestrahlung sollte von Therapien der Ganzheitsmedizin begleitet werden, um einerseits die meist sehr belastenden Nebenwirkungen zu lindern und andererseits die Ursachen der Tumor­entstehung zu beseitigen.

Krebstherapie mit Heilpilzen

Eine hervorragend unterstützende Therapiemethode sind medizinisch wirksame Pilze. Sie haben die Fähigkeit, unseren Körper zu ent­giften, überschüssige Zellgifte auszuleiten und Entzündungsprozesse abzubauen. Auch besitzen sie eine ausgesprochen regulierende Wirkung auf das Immunsystem. Sie sind in der Lage, Gefäßneubildungen zu verhindern, die für die Versorgung eines Tumors notwendig wären. Und sie können das Selbstmordprogramm der Zellen einleiten, ohne das die Tumorzelle ewig weiterleben würde.

Auch wenn es durch Chemotherapie und / oder Bestrahlung zu einer Verschlechterung der Blutbildung kommt, sind Pilze sehr wirkungs­voll. Störungen in der Blutbildung (Verlust von roten und weißen Blutkörperchen), Müdigkeit, Übelkeit, Erbrechen, Haarausfall oder Schleimhautschäden können die Folge schulmedizinischer Behandlung sein. Durch die Therapie mit Heilpilzen ist es möglich, die gesunden Gewebe zu stärken und somit vor den Nebenwirkungen zu schützen. Gerade nach und während einer Chemotherapie ist eine Stärkung besonders wichtig, denn die verwendeten Zellgifte schädigen nicht nur die Tumorzellen, sondern auch gesundes Gewebe und die Blutbildung. Erschöpfung in Folge eines Mangels an roten Blutkörperchen oder einer zunehmenden Immunschwäche durch den Verlust weißer Blutkörperchen kann mit der Gabe von Heilpilzen entgegengewirkt werden. Außerdem kann z. B. mit Hilfe des Agaricus blazei murrill (ABM) eine Milzschwellung, wie sie bei Leukämien oder Lymphomen auftritt, reduziert werden.

"Keine Nebenwirkungen bei insgesamt zwölf Chemotherapien. Eine Parallelbehandlung findet nicht statt. Meine Onkologin an der Uniklinik Frankfurt ist informiert. Sie hat keine Bedenken." So beschreit uns Herr B. K. seine Erfahrungen mit Reishi, Polyporus und Hericium bei seinem Darmkrebs mit Metastasen in Leber, Lunge und Lymphe.

Bei einem Mangel an roten Blutkörperchen leiden die Betroffenen an einer verminderten Sauerstoffversorgung des Körpers mit abnehmender Leistungsfähigkeit. Der Reishi z. B. erhöht die Sauerstoffsättigung des Blutes, so dass diesem Mangel entgegengewirkt werden kann und der Patient sich vitaler fühlt. Der Heilpilz Reishi wird vor allem auch dann angewandt, wenn sich der Tumor im Leber- oder Lungengewebe befindet. Hier sind vor allem die Gewebe betroffen, die eine hohe Zellteilungsrate aufweisen, wie zum Beispiel Schleimhäute und Knochenmark. Hier ist eine Entgiftung mit Pilzen ganz wichtig! Heilpilze enthalten Polysaccharide in hoher Konzentration. Dadurch sind sie zur Regulation des Immunsystems bei Tumorerkrankungen sehr wirkungsvoll einsetzbar. Außerdem wird die Regeneration des Knochenmarks und somit die Blutbildung gefördert.

Über das lymphatische System werden viele Giftstoffe aus den Körpergeweben in die Blutgefäße transportiert, um dann von Leber oder Nieren ausgeschieden zu werden. Außerdem spielt das Lymphsystem eine wichtige Rolle im Abwehrsystem. Eine Stauung im Lymphsystem führt daher zur Überlastung des Organismus mit Schlackenstoffen und somit auch zur zusätzlichen Belastung des Immunsystems. Bei Krebserkrankungen ist daher das einwandfreie Funktionieren des lymphatischen Systems von besonderer Bedeutung. Vor allem wenn im Rahmen der Krebserkrankung schon Lymphknoten entfernt werden mussten, kann es leicht zu Stauungen und Lymphansammlungen kommen. Diese sollten im Rahmen einer ganzheitlichen Therapie zum Beispiel mit dem Pilz Polyporus unbedingt beseitigt werden.

Der Heilpilz Coriolus kommt vor allem bei hormonabhängigen Tumoren wie Brust- und Prostatakrebs zum Einsatz. Häufig ist bei Krebserkrankungen auch der Verdauungstrakt belastet. Dies kann ein Problem darstellen, da die Darmschleimhaut einen wesentlichen Einfluss auf die Stabilisierung, die Regulierung und die Entwicklung des Immunsystems hat: Hier bilden sich Abwehrzellen, die nicht nur im Darm bleiben, sondern sich auch über den Blutkreislauf verbreiten. Zur Stärkung der Magen- und Darmschleimhaut wird der Pilz Hericium erinaceus (Igelstachelbart) eingesetzt. Auch wenn es sich um Tumore im Magen oder in der Speiseröhre handelt, kann dieser Pilz verwendet werden.

Frau G. R. aus Petersburg schreibt uns: "Seit 1970 leide ich an Diabetes Typ I, außerdem hatte ich 2004 eine Brustkrebs-Operation. Ich nehme drei Kapseln ABM-Heilpilze pro Tag und habe ein gutes Allgemeinbefinden. Die Laborwerte sind zur vollsten Zufriedenheit des Arztes. Ich bin hoffentlich vollständig geheilt."

Viele Tumorpatienten fühlen sich zumindest zeitweise sehr geschwächt. Dies kann durch den Tumor selbst oder durch die Neben­wirkungen von Chemotherapie und Bestrahlung bedingt sein. Die körperliche Schwäche schlägt oft auch in das Gefühl um, der Erkrankung nicht gewachsen zu sein. Furcht vor dem was kommen könnte und Niedergeschlagenheit können die Folge sein. Dies macht deutlich, wie wichtig die emotionale Verarbeitung der Erkrankung ist. Zur Stärkung von Körper und Geist wird der Pilz Cordyceps ein­gesetzt. Bei Ängsten, Depressionen, Motivationslosigkeit und Niedergeschlagenheit bewirkt die Einnahme eine Stimmungsaufhellung. Nur ein starker und gesunder Geist kann den Körper auf dem Weg zur Heilung unterstützen. Zudem hat dieser Heilpilz durch seinen großen Bezug zu den Nieren und Nebennieren einen großen Einfluss auf die Adrenalinproduktion und -regulierung bei seelischem Dauerstress und wirkt sich günstig auf das Tumorgeschehen in Blase und Lunge aus.

An dieser Stelle möchten wir darauf hinweisen, dass hier nicht alle Pilze, die bei einer Krebserkrankung eingesetzt werden können, aufgeführt sind. Für eine umfassende Beratung bitten wir Sie deshalb, sich an das Beratungs-Team von MykoTroph zu wenden, das sich sehr gerne ausführlich für Sie Zeit nimmt.

Hinweis

Die beschriebenen Wirkungen beruhen auf der Einnahme von Heilpilzpulver, das aus dem ganzen Pilz hergestellt wurde. Bitte lassen Sie sich vor der Anwendung von Ihrem Therapeuten beraten.